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Artikel: Wie Sie Ihrem Hund helfen, nachts gut zu schlafen: Tipps für eine ruhige und erholsame Nacht

Wie Sie Ihrem Hund helfen, nachts gut zu schlafen: Tipps für eine ruhige und erholsame Nacht

Ein guter Schlaf ist für Hunde genauso wichtig wie für Menschen.
Viele Hundebesitzer fragen sich: Wie kann ich meinem Hund helfen, nachts besser zu schlafen?
Ob Ihr Hund unruhig ist, häufig aufwacht oder sich schwer beruhigt – mit einigen einfachen Routinen und Anpassungen können Sie viel bewirken.

Hier erfahren Sie, wie Sie eine ruhige, gemütliche Umgebung schaffen, die Ihren Hund zu tiefem, erholsamem Schlaf einlädt.


1. Eine feste Abendroutine etablieren

Hunde lieben Beständigkeit.
Planen Sie einen vorhersehbaren Abendablauf – Spaziergang, Abendessen, ruhiges Spiel und dann Entspannung.
Diese Struktur signalisiert Ihrem Hund, dass es Zeit ist, sich auszuruhen.

Tipp: Ein kurzer Spaziergang oder sanftes Spiel vor dem Schlafengehen hilft, überschüssige Energie abzubauen und leichter einzuschlafen.


2. Für einen gemütlichen Schlafplatz sorgen

Ein warmer, sicherer Schlafbereich ist entscheidend.

Hundebett Henri von 2.8
Aus recycelter Wolle gefertigt, vereint das Henri-Bett elegantes Design und natürlichen Komfort.
Die Wolle isoliert, hält warm, ohne zu überhitzen, und beugt Gerüchen vor – der ideale Ort für eine ruhige Nacht.

Yuki-Decke von 2.8
Eine weiche Decke aus Bambusfaser, warm und leicht zugleich, für zusätzliche Geborgenheit.
Perfekt für Hunde, die sich gerne einkuscheln oder ein Nest bauen.

Der Schlafplatz sollte ruhig, leicht gedimmt und frei von Zugluft sein.
Manche Hunde schlafen besser mit einem vertrauten Spielzeug oder Gegenstand in der Nähe.


3. Auf das Abendessen achten

Fütterung beeinflusst den Schlaf erheblich.
Vermeiden Sie schwere Mahlzeiten direkt vor dem Schlafengehen – ein leichtes, ausgewogenes Abendessen zwei Stunden zuvor fördert eine ruhige Nacht.
Frisches Wasser sollte stets bereitstehen.

Wassernapf Sarah von 2.8
Aus stoßfester, hygienischer Keramik gefertigt – elegant und praktisch zugleich.
So hat Ihr Hund die ganze Nacht über Zugang zu Wasser und bleibt entspannt und hydratisiert.


4. Auf Komfort und Wärme achten

Einige Hunde frieren nachts schneller.
Eine zusätzliche Decke oder weiche Unterlage kann besonders kleineren oder kurzhaarigen Hunden helfen, warm zu bleiben.


5. Entspannung fördern

Sanfte, beruhigende Signale erleichtern das Einschlafen.
Eine ruhige Stimme, zärtliches Streicheln oder ein kleines Einschlafritual zeigen dem Hund, dass der Tag zu Ende geht.
Vermeiden Sie laute Geräusche oder Aufregung kurz vor dem Schlafengehen.


Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Erwachsene Hunde schlafen im Durchschnitt 12–14 Stunden pro Tag, während Welpen und ältere Hunde noch mehr Ruhe benötigen.
Wenn Sie den natürlichen Rhythmus Ihres Hundes kennen, können Sie die ideale Abendroutine gestalten.


Fazit

Ihrem Hund zu einem erholsamen Schlaf zu verhelfen bedeutet, eine warme, ruhige und gleichmäßige Umgebung zu schaffen.
Mit dem Henri-Hundebett, der Yuki-Decke und dem Sarah-Wassernapf von 2.8 design for dogs erlebt Ihr Hund jede Nacht Komfort, Wärme und Stil – und Schlaf wird zu einem natürlichen, glücklichen Teil seines Lebens.

© Foto @wildwildwillie

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